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<meta name="description" Content="Zwei Mal lag der BVB gegen die Hessen im Duell der beiden Champions-League-Anwärter in Front und kassierte beide Male den Ausgleich. In der 75. Minute erzielte Jovic das 1:1 für die Frankfurter, doch nur 125 Sekunden später brachte Michy Batshuayi die Borussen wieder in Führung. , ">
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<pre>Trotz des zu konstatierenden Abgangs von Daniel Ginczek bleibt demnach festzuhalten, dass der aktuelle Kader noch einmal deutlich besser als vor zwölf Monaten für die anstehenden Herausforderungen gerüstet scheint.  <p> Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig.  <p>  Zwei Mal lag der BVB gegen die Hessen im Duell der beiden Champions-League-Anwärter in Front und kassierte beide Male den Ausgleich. In der 75. Minute erzielte Jovic das 1:1 für die Frankfurter, doch nur 125 Sekunden später brachte Michy Batshuayi die Borussen wieder in Führung. <p> Während sich der BVB mit dem jüngsten Ausrutscher beim HSV nur als ernst zu nehmender Bayern-Jäger disqualifizierte, treiben den VfB zunehmend existenzielle Sorgen um; nach dem 0:4 gegen den vormaligen Tabellenletzten(!) wurde mittlerweile Alexander Zorniger entlassen. <p>  Der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings noch nicht besonders groß, zwei Zähler trennen die Funkel-Elf nach 14 Spieltagen vom 15. Rang.  </pre>


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<pre>Die Statistik, wie viele Herbstmeister in der Bundesliga am Ende auch Meister wurden, spricht ebenso klar für die Bayern.  <p> Wenn die Dortmunder nun am Böllenfalltor zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Lilien treffen, haben die Gäste folglich noch eine Rechnung zu begleichen; ein bisschen peinlich war es schließlich schon, dass sich der BVB ausgerechnet vom größten Underdog der Liga den Schneid abkaufen ließ.  <p>  Zudem hat Borussia Dortmund bereits 27 Tore geschossen — mit Abstand die meisten aller Bundesligisten. <p> Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0. <p>  Immerhin ist die Behauptung nicht übertrieben, dass der Weg in die Champions League in der laufenden Spielzeit nahezu ausschließlich über den Signal-Iduna-Park führt — allein in der eigenen Arena wurden die Westfalen ihren Ansprüchen mit großer Verlässlichkeit gerecht.  </pre> 


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<pre> … Augsburg gegen keinen anderen Bundesligisten mehr Gegentreffer kassiert hat als gegen Dortmund (51)?  <p> Die TSG kommt mit der Empfehlung eines knappen 1:0-Auftakterfolges gegen Werder Bremen in die BayArena — und dabei zeigte sich, dass mit den Kraichgauern wohl auch in dieser Saison zu rechnen sein wird.  <p>  Wenn es nun noch weitere ein bis zwei Monate braucht, bis die Mannschaft die Bosz-Taktik zur Gänze verinnerlicht hat, sollte dies aber nicht mehr das BVB-Umfeld beunruhigen, sondern viel mehr die Konkurrenz. <p>  Der Erfolgs-Coach der TSG hat bereits vor Saisonstart hat zwei Baustellen ausgemacht: „Tief stehende Gegner und wenig Fläche sowie gnadenlose Chancenverwertung trotz geringer Fläche“. <p>  Die Wettanbieter erwarten eine ganz enge Kiste zwischen den beiden Aspiranten für die Champions League, in der keiner der beiden als Verlierer vom Platz gehen will. Gut möglich, dass sich beide am Ende auch mit einem Punkt zufrieden geben.  </pre>


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<pre> Bei den akut abstiegsbedrohten Krisen-Klubs dürfte dieser Punkt allerdings ohnehin nicht sonderlich viele Kräfte binden — die betroffenen Mannschaften verwenden stattdessen sämtliche Energien darauf, der sich abzeichnenden sportlichen Katastrophen doch noch irgendwie eine lange Nase zu drehen.  <p> Kein Wunder also, dass sich Bayer Leverkusen mit der Rolle des Underdogs — auch vor eigenem Publikum — zufrieden geben muss. Sogar zuhause zeichnet die Statistik ein negatives Bild: die Werkself hat 17 der bisherigen 40 Heimspiele verloren, 14 Mal gelang ein Sieg, der letzte in der Endphase der vergangenen Saison.   <p> für den FCI stellte sich die vom BVB erteilte Lehrstunde als etwas verspäteter Willkommensgruß der Bundesliga heraus: Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei ihrem anfänglichen 1:0-Erfolg in Mainz noch unmittelbar an die Auftritte in dem so souverän bewältigten Aufstiegsjahr angeknüpft, wurde den Oberbayern nun erstmals deutlich vor Augen geführt, dass sich der naturgemäß als einziges Ziel ausgerufene Klassenerhalt durchaus als schwierig erweisen kann. <p>  Trotzdem dauerte es relativ lange, ehe die Krauchgauer daraus Kapital schlagen konnten — genauer gesagt 48 Minuten! Danach brachen beim VfB jedoch sämtliche Dämme.  <p> Erst gegen Ende der vergangenen Saison wachten die Spieler auf, stehen nun bei einer Niederlage aus den letzten zwölf Spielen. Dreimal in Folge gab es nun ein Remis in der Fremde, dafür sind zwölf Tore aus den jüngsten sechs Duellen positiv.  </pre>


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<pre> Doch damit nicht genug: Gleichzeitig ist der BVB jenes Team, welches nach den Bayern die meisten Heimpunkte aller Bundesligisten aufweist.  <p> Auch wenn die Niederlage gegen den VfB nicht als umwerfend eingestuft wird, so hatte sie dennoch zur Folge, dass das Team von Dirk Schuster in der Tabelle Federn lassen musste. Um 2 Ränge auf den 1Platz abgerutscht, liegen nun „nur“ noch 3 Zähler zwischen dem Aufsteiger und dem Relegationsrang.  <p>  Die Wettanbieter sind sogar davon überzeugt, dass die Schalker in München nichts holen werden — die Siegquoten sprechen ganz eindeutig für den Fast-Meister! <p>  Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.  <p> Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.  </pre>


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